Infobroschuere 2018/2019  [PDF, 1.00 MB]
 

Info von A-Z

Absenzen

Eltern sind für den regelmässigen Schulbesuch ihrer Kinder verantwortlich und haben jede Absenz vom Unterricht (auch vom Angebot der Schule) am Morgen vor Unterrichtsbeginn zu entschuldigen. Dies geschieht direkt im jeweiligen Schulhaus (von 7:00 - 7:20 Uhr) bzw. Kindergarten (ab 8:00 - 8:15 Uhr) unter den im Elternbrief zum Schuljahresbeginn angegebenen Rufnummern.

Arzt

siehe Schularzt und Schulzahnarzt

Aufgabenhilfe

Im Prinzip sollen die Kinder die Hausaufgaben selbstständig lösen können. Wo das jedoch nicht möglich ist und auch die Familie die notwendige Unterstützung nicht leisten kann, bietet die Schule jeden Nachmittag kostenpflichtige Hausaufgabenhilfe (Fr. 5.- pro Besuch) im Schulhaus Doktorsträssli sowie an einem Nachmittagen im Schulhaus Gehrengasse an:

Doktorsträssli Montag, Dienstag, Donnerstag 15:15 bis 17:15 Uhr
  Mittwoch und Freitag 13:30 bis 15:30 Uhr
Gehrengasse Donnerstag 15:20 bis 16:50 Uhr

Auch in der Tagesschule können die Kinder unter Betreuung die Hausaufgaben erledigen.

Beanstandungen

siehe unter Rechtsmittel

Berufsvorbereitendes Schuljahr

Im Oberaargau werden die berufsvorbereitenden Schuljahre unter der Leitung der Berufsfachschule Langenthal an den Standorten Huttwil und Langenthal geführt. Es gibt drei Typen der berufsvorbereitenden Schuljahre:

  • BSP Berufsvorbereitung mit Schwerpunkt in der praktischen Ausbildung
  • BSA Berufsvorbereitung mit Schwerpunkt in der Allgemeinbildung
  • BSI Berufsvorbereitung mit Schwerpunkt in der Integration von Fremdsprachigen (wird in Zusammenarbeit mit
      Burgdorf angeboten)

Die Oeko-Vorlehre ist eine weitere Vorbereitungsmöglichkeit für Schulaustretende auf eine Lehrstelle. Sie ist ein Zwischenjahr für Jugendliche mit konkretem Berufsziel, aber ohne Lehrstelle; mit praktischen/handwerklichen Fähigkeiten; mit nicht abgeschlossener Berufswahl oder mit schulischen Defiziten.

Berufswahl

Jeder Schulabgängerin und jedem Schulabgänger stehen nach der obligatorischen Schulzeit verschiedene Wege offen. Im Rahmen der Berufswahlvorbereitung unterstützt die Schule die Jugendlichen und die Eltern bei der Suche nach geeigneten Lösungen.

In der BIZ-Infothek besteht die Möglichkeit, sich unangemeldet und unverbindlich über alles, was Berufe, Ausbildungen und Fortbildungen betreffen kostenlos zu informieren. Gespräche mit dem Berufsberater (Einzelberatung) sind nur nach Voranmeldung möglich. Die Beratungen sind kostenlos. Die Berater unterstehen dem Amtsgeheimnis.

Sekretariat: Berufsberatungs- und Informationszentrum, Weststrasse 26, 4900 Langenthal, Tel.: 062 916 60 30, blb-langenthal@erz.be.ch.

Frau Eggimann, Berufsberaterin BIZ Langenthal, kommt regelmässig alle sechs Wochen für Einzelberatungen an die Oberstufe. Die Schülerinnen und Schüler können sich dafür an der Oberstufe anmelden.

Beschwerde

siehe unter Rechtsmittel

Beurteilung in der Volksschule

Wie werden die Schülerinnen und Schüler in unseren Schulen beurteilt? Wer macht diese Beurteilungen und warum macht man sie? Was versteht man unter einem Schullaufbahnentscheid? Was wird dabei entschieden oder wer entscheidet? Wie funktioniert schliesslich das Übertrittsverfahren von der Primarstufe auf die Sekundarstufe 1, was ist ein Übertrittsprotokoll, warum führt man ein Übertrittsgespräch und wer fällt den Übertrittsentscheid? Kurz: Was müssen Sie über die Schullaufbahn Ihres Kindes wissen? Die Informationsbroschüreder Erziehungsdirektion gibt Ihnen Auskunft auf diese Fragen. Siehe auch Zeugnisse.

Bildungskommission

Die Bildungskommission ist eine von den Parteien gewählte Behörde, welche für die Schule der Gemeinde verantwortlich ist. Ihr obliegt die strategische Führung der Volksschule.

Die Bildungskommission Niederbipp gibt der Schule im Rahmen der Gesetzgebung die Ziele vor und überwacht die Zielerreichung.

Die Bildungskommission Niederbipp besteht aus 5 Mitgliedern.

Blockzeiten 

Koordinierter Stundenplan für Kindergarten und Primarschule mit jeweils vier Lektionen an allen Vormittagen (8:20 Uhr bis 11:50 Uhr). Abweichungen auf der Sekundarschule sind möglich.

Computer/Informatikunterricht an der Sekundarschule l 

Gemäss Lehrplan erwerben alle Schülerinnen und Schüler während ihrer Schulzeit wichtige Kompetenzen im Umgang mit neuen Medien. In der 5., 6. und 7. Klasse wird das Thema durch je eine Wochenlektion "Medien und Informatik" vertieft. Ab Schuljahr 20/21 wird eine zusätzliche Lektion in der 9. Klasse eingeführt, in der nicht nur Anwendungen des Computers, sondern auch vertiefte Kenntnisse über seine Funktionsweise vermittelt werden.

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Kinder, die keine oder geringe Kenntnisse der deutschen Sprache aufweisen, erhalten Deutschunterricht (Deutsch als Zweitsprache) durch speziell ausgebildete Lehrkräfte der Schule Niederbipp. Dieser findet während der regulären Schulzeit statt.

Für neu zugezogene fremdsprachige Kinder ohne Deutschkenntnisse findet in Langenthal vorgängig ein DaZ-Inten-sivkurs statt (ab Klasse 2).

Dispensationen und freie Halbtage

Dispensation
Gesetzliche Grundlagen
Als Eltern und Erziehungsberechtigte sind Sie verpflichtet, Ihr Kind regelmässig in den Kindergarten oder in die Schule zu schicken. Wer ein Kind, für dessen Schulbesuch er verantwortlich ist, mit Absicht nicht zur Schule schickt, macht sich strafbar. Die Bildungskommission hat in diesem Fall nach Anhören der Betroffenen Anzeige zu erstatten. Ein Dis-pensationsgesuch für Ihr Kind können Sie unter anderem aus folgenden Gründen einreichen: Hohe religiöse Feier-tage, wichtige Familienereignisse, Besuch des Kurses in heimatlicher Sprache und Kultur (bis zu einem Halbtag pro Woche) und die Förderung ausserordentlicher intellektueller, sportlicher oder musischer Begabungen (vgl. Direktions-verordnung über Absenzen und Dispensationen in der Volksschule der Erziehungsdirektion des Kantons Bern, DVAD).

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir uns bezüglich religiöser Feiertage an den interkulturellen Kalender der Pädagogischen Hochschule Zürich „Das Interkulturelle Schuljahr“ halten, der die wichtigsten Feste der fünf Welt-religionen auflistet. Sie können nur für die dort als Feiertage ausgewiesenen Tage ein Dispensationsgesuch stellen. Der Kalender ist im Schulleitungsbüro und in den Lehrerzimmern einzusehen. Dispensationsgesuche müssen 4 Wochen im Voraus schriftlich, begründet und gegebenenfalls mit Nachweisen bei der Schulleitung eingereicht sein. Für die Dispensationsgesuche Schnupperlehren gelten andere Fristen und ein anderes Formular.

Wird eine Dispensation nicht gewährt und bleibt das Kind dennoch dem Unterricht fern, gilt dies als unentschuldigte Absenz.

Freie Halbtage
Eltern können für ihre Kinder pro Schuljahr 5 freie Halbtage beziehen.
Für den Bezug müssen keine Gründe angegeben werden.
Es ist in der Verantwortung der Eltern, über deren Notwendigkeit zu entscheiden.
Die Kinder bzw. Eltern sind für die Nacharbeit des entgangenen Schulstoffes selbst verantwortlich.
Die Mittagsstunden gehören bis 13:25 Uhr zum Vormittag.
Halbtage dürfen kumuliert werden.
An gemeinsamen Schulanlässen sollten nach Möglichkeit keine Halbtage bezogen werden. Das Blatt muss zwei Tage vor Bezug des freien Halbtages/der freien Halbtage dem Klassenlehrer abgegeben werden.

Einschulungsklasse

Für neu schulpflichtige Kinder, die den Anforderungen einer 1. Primarklasse voraussichtlich nicht genügen oder noch nicht folgen können, besteht die Möglichkeit, die Einschulungsklasse zu besuchen. Diese vermittelt den Schulstoff des 1. Schuljahres verteilt auf zwei Schuljahre. Sie gilt als zwei Schuljahre.

Elternabend

Die Lehrkräfte laden von Zeit zu Zeit zu einem Elternabend ein. Sie werden rechtzeitig über den Termin informiert. Ihre Anwesenheit setzen wir voraus. Klassenübergreifend finden Elterninformationsveranstaltungen im Kindergarten, in der 5. und 7. und 8. Klasse statt, die im Jahresplan fest vermerkt sind.

Elternmitarbeit

Die Mithilfe von Eltern wird bei vielen Anlässen geschätzt, z.B. bei Sportanlässen, Transporten, Exkursionen oder Klassenlager.

Elternrechte

Siehe unter Rechtsmittel

Erziehungsberatung

Die Erziehungsberatung ist eine neutrale Beratungs- und Abklärungsstelle an der Jurastrasse 46 in Langenthal, welche den Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern und Behörden beratend zur Seite steht. Die Anmeldung erfolgt nach Rücksprache mit den Eltern meist durch die Lehrerin oder den Lehrer.

Eltern können sich für eine Beratung auch direkt anmelden.

Aufgabenbereich:

  • Lernprobleme und Störungen des Wohlbefindens von Schülerinnen und Schülern werden untersucht.
  • Abklärungen zur Schullaufbahn eines Kindes werden durchgeführt. (Schuleintritt, Übertritte, Repetition, Besuch von Klassen mit besonderer Förderung, Einschulungsklasse). 
  • Probleme im Unterricht und Erziehung werden besprochen und Lösungswege gesucht.
  • Vorschläge für Massnahmen und Entscheide (z.B. Therapien, Lerntraining, Promotion usw.) werden mit allen
      beteiligten Personen besprochen.

Anträge der EB müssen von der Schulleitung bewilligt werden. Die Beratung ist unentgeltlich. Die EB ist telefonisch unter 031 636 15 70 erreichbar.

Ferienplan

Der Ferienplan wird zum Schulanfang veröffentlicht und allen Kindern abgegeben. Zudem ist er auf der Homepage www.schule-niederbipp.ch platziert.

Flexibles Durchlaufen der Volksschule

Die Volksschulzeit dauert grundsätzlich 11 Jahre (2 - 6 - 3). Ein flexibles Durchlaufen der Schulzeit ist jedoch je nach Entwicklungs- und Lernstand möglich.

Flexible Durchlaufzeit bedeutet +/- 2Jahre während der gesamten Volksschulzeit.

Im Rahmen der flexiblen Durchlaufzeit tritt  z.B. ein Kind bereits nach dem 1. Kindergartenjahr ins 1. Schuljahr der Primarstufe über oder tritt nach 2 Jahren Kindergarten noch nicht ins 1. Schuljahr der Primarstufe über (Verfügung örtliche Schulleitung, kein Antrag der Erziehungsberatung).

Förderung ausserordentlich begabter Kinder (FaB)

Von einem ausserordentlich begabten Kind spricht man, wenn das Kind von der Erziehungsberatung abgeklärt wurde und ein IQ >= 130 festgestellt wurde. Diese Diagnose bedeutet für ein ausserordentlich begabtes Kind zweierlei:

  • Die Abklärung eines Schülers/einer Schülerin löst für die Klasse, in die dieses Kind geht, Lektionen aus. Durch die Zusammenarbeit der Regellehrkraft mit der Lehrkraft für die Förderung ausserordentlich Begabter können in diesen Lektionen die stärker begabten Kinder besser gefördert werden. Es profitieren hiervon auch Kinder, deren IQ unter 130 liegt. Es braucht hierfür kein Einverständnis der Eltern, da es sich bei dieser Form der Begabtenförderung um individualisierende Massnahmen im Rahmen des obligatorischen Unterrichts handelt.
  • Gleichzeitig existiert ein überregionales Angebot zur Förderung ausserordentlich Begabter am Gymnasium Langenthal. Es handelt sich hierbei um ein freiwilliges Angebot im Bereich Geistes- und Naturwissenschaften. Die Teilnahme ist freiwillig und findet in der unterrichtsfreien Zeit statt.

Freie Halbtage

Siehe Dispensationen und freie Halbtage.

Fundgegenstände

Bitte wenden Sie sich an den jeweiligen Hausmeister des betreffenden Schulgebäudes.

Gesetzliche Grundlagen

Die kantonalen gesetzlichen Grundlagen des Volksschulwesens und die dazugehörigen Verordnungen finden Sie auf der Homepage www.erz.be.ch der Erziehungsdirektion des Kantons Bern (ERZ).

Hausaufgaben

Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler sollen Vertrauen in ihr Können gewinnen, sich daran gewöhnen, selbständig zu arbeiten und dabei lernen, ihre Zeit einzuteilen. Die maximalen Hausaufgabenzeiten nach Klassenstufe sind durch den Lehrplan vorgegeben. Die aufzuwendende Zeit kann jedoch von Kind zu Kind individuell stark abweichen.

Hausordnung

Die allgemeinen Richtlinien sowie unsere Hausordnung können auf unserer Homepage abgerufen werden.

Hauswirtschaftsunterricht im Rahmen der Fächer NMG

Ab der 7. Klasse der Sekundarstufe l besuchen die Schülerinnen und Schüler das Fach NMG: Wirtschaft, Arbeit, Hauhalt. Im praktischen Bereich wird das Handwerk des Haushaltens gelernt. Dabei werden der Sinn für partnerschaftliches Haushalten und Zusammenleben, Verständnis und Verantwortung für Gesundheit und Umwelt und der Sinn für Ästhetik gefördert. Beim Kochen führen das Auswählen, Planen und Erfahren des Kraft- und Zeiteinsatzes zur Eigenkompetenz.

Informatik

Siehe unter Computer/Informatikunterricht.

Impfen

Mit Einwilligung des gesetzlichen Vertreters soll der Schularzt oder der Hausarzt die empfohlenen freiwilligen Impfungen gemäss dem jeweils geltenden Impfplan bei den obligatorischen schulärztlichen Untersuchungen durchführen. Verordnung schulärztlicher Dienst

Jugendfachstelle

Die Kinder- und Jugendfachstelle Bipperamt und Wangen gibt es seit dem 1. März 2010. Das Büro befindet sich in Wiedlisbach. Die Fachstelle unterstützt Kinder und Jugendliche aus den 11 Anschlussgemeinden in ihrer positiven Identitätsentwicklung. Die Fachstelle bietet innerhalb des Schulunterrichts Workshops zu verschiedenen Themen an, organisiert und leitet den Spiel- und Sporttreff am Mittwochnachmittag in der Turnhalle Doktorsträssli und ist Ansprechpartner für Hilfe suchende Eltern und Jugendliche. Weiter Informationen finden Sie unter: www.ki-jufa.ch

Ki-jufa Bipperamt

Siehe Jugendfachstelle und www.ki-jufa.ch

Kindergarten

Es werden zwei Kindergartenjahre mit gemischten Jahrgangsklassen angeboten. Der zweijährige Kindergarten ist obligatorisch und Teil der 11jährigen Volksschule. Aufgenommen werden Kinder, die bis zum 31. Juli das vierte Altersjahr vollendet haben.

Klasseneinteilung

Die Schulleitung teilt die neuen Schülerinnen und Schüler den einzelnen Klassen zu. Kriterien, die bei der Klasseneinteilung berücksichtigt werden, sind (Liste nicht abschliessend):

  • Klassengrösse
  • Geschlecht
  • Anzahl fremdsprachiger Schülerinnen und Schüler
  • Schulweg / Wohnort

Schülerinnen und Schüler, die Klassen mit besonderer Förderung oder Einschulungsklassen besuchen, werden dem Schulhaus zugewiesen, in dem dieser Schultyp geführt wird.

Klassenlager

Folgende Lager werden an der Schule Niederbipp durchgeführt:

  • Landschulwoche in Klasse 4, 6 und 7
  • Skilager in Klasse 7.  -  9. Klasse. Plätze sind beschränkt. 9. Klässler werden bevorzugt. Parallel findet eine Projektwoche statt.

Klassen mit besonderer Förderung

Die Volksschule versucht, auf die unterschiedlichen geistigen und körperlichen Anlagen der Kinder Rücksicht zu neh-men. Sie bietet deshalb verschiedene Klassen mit besonderer Förderung KbF mit speziell ausgebildeten Lehr-kräften an. Alle bildungsfähigen Kinder, welche die Regelklassen nicht besuchen können, finden hier ihren Möglichkeiten ent-sprechende Schulung. Die Schule Niederbipp bietet Klassen mit besonderer Förderung auf der Primar- und auf der Sekundarstufe l für das gesamte Bipperamt an.

Kontakt Lehrer / Eltern

Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule ist sehr wichtig. Eltern sollten den Kontakt zu den Lehrkräften suchen. Bei auftretenden Problemen und Fragen wenden Sie sich immer zuerst an die entsprechende Lehrkraft. Gelangen Sie erst an die Schulleitung, wenn Konflikte im Gespräch mit der Lehrerin oder dem Lehrer ungelöst bleiben.

Schulbesuche
Grundsätzlich ist es möglich, nach Absprache mit der Lehrkraft des Kindes, den Unterricht zu besuchen.
Siehe auch Elternabend

Lager (Skilager, Landschulwoche)

Siehe Klassenlager

Leitbild

Siehe Titelblatt

Lektionentafel

Die Anzahl Lektionen pro Woche variieren nach Klasse und Schulstufe. Informationen zu der Lektionentafel erhalten Sie auf der Seite der Erziehungsdirektion unter www.erz.be.ch.

Mittagstisch

Die Tagesschule Niederbipp bietet für angemeldete Kinder während der Schulzeit gegen Gebühr einen Mittagstisch an. (siehe auch Tagesschule)

Muki-Deutsch

Ab Januar 2015 bietet die Gemeinde Niederbipp als Projekt einen Deutschkurs für fremdsprachige Mütter mit ihren Vorschulkindern an. Bei genügend Anmeldungen findet der Kurs während zwei Stunden einmal pro Woche statt.

Musikalische Grundschule

Die musikalische Grundschule ist ab der 1. Klasse obligatorisch und macht die Kinder mit den Grundbegriffen der Musik vertraut.

Musikschule Bipperamt

Die Angebote der Musikschule Bipperamt finden Sie auf deren Homepage.

Noten

Siehe Zeugnisse.

Oberstufe

Nach der 6. Klasse tritt Ihr Kind in die Sekundarstufe I über. Die Schule Niederbipp hat ein kooperatives Modell für den Unterricht an der Oberstufe gewählt. Es handelt sich um das Modell Manuel oder auch 3a. Dies bedeutet, dass die Real- und die Sekundarschule räumlich und organisatorisch gemeinsam im Rahmen eines Oberstufenzentrums geführt werden. In den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Französisch findet Niveauunterricht statt.

Für leistungsschwache Schüler besteht die Möglichkeit der Klassen mit besonderer Förderung.

Prävention

Die Lehrkräfte bemühen sich im täglichen Umgang mit den Schülerinnen und Schülern um deren Selbständigkeit, die Stärkung des Selbstvertrauens und weitere den Persönlichkeitsbereich fördernde Massnahmen.

An der Oberstufe werden Sucht, Suchtmittel und Aids innerhalb des NMG Unterrichts und an Projekttagen der 7. Klasse thematisiert. Gesunde Ernährung ist Teil des Fachs NMG. Darüber hinaus finden Präventionsveranstaltungen zum Thema "Social Media" statt. Im Präventionsbereich ist die Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberechtigten und der Schule besonders wichtig.

Promotionen/Übertritte/Umstufungen

Es gelten die Richtlinien der Erziehungsdirektion ERZ des Kantons Bern.

Qualitätsentwicklung

Qualitätsentwicklung des Unterrichts findet durch Stufen interne und Stufen übergreifende Zusammenarbeit in Fach-gruppen statt.

Repetition

Gesuche um freiwillige Repetition sind bis Ende Juni bei der Schulleitung einzureichen.

Sind die Leistungen eines Kindes in der Mehrheit der obligatorischen Unterrichtsfächer ungenügend, so muss das Kind die Klasse wiederholen.

Rechtsmittel

Sind Sie als Eltern mit einer so genannten beschwerdefähigen Verfügung (z.B. einem Schullaufbahnentscheid) durch die Schulleitung nicht einverstanden, so können Sie innert 30 Tagen ab Zustellung beim Regionalen Schulinspektorat Emmental-Oberaargau, schriftlich Beschwerde führen.

Tatsachen, die ein Einschreiten gegen eine Lehrperson, die Schulleitung oder die Schulkommission als erforderlich erscheinen lassen, werden der mit der Aufsicht beauftragten, hierarchisch übergeordneten Instanz schriftlich ange-zeigt. Diese so genannte aufsichtsrechtliche Anzeige wird innerhalb der Gemeinde behandelt.

Schulärztlicher Dienst

Im Laufe der Schulzeit werden periodisch medizinische Reihenuntersuchungen durchgeführt (2. Kindergartenjahr, 4. sowie 8. Klasse). Die vorgeschriebenen schulärztlichen Untersuchungen können entweder durch den Schularzt oder durch den Hausarzt durchgeführt werden. Der Schularzt bietet einen Informationsabend für die Eltern an. Das entspre-chende Formular muss mindestens einen Monat vor dem Termin der schulärztlichen Untersuchung verteilt werden, um die freie Arztwahl sicherzustellen. Falls eine hausärztliche Bestätigung vor, spätestens aber am Termin der Unter-suchung beim Schularzt vorliegt, ist die Schülerin/der Schüler von der schulärztlichen Untersuchung zu befreien. Die Kosten des privaten Arztes gehen zu Lasten der Eltern, respektive deren Krankenkasse. Die Kosten der schulärztlichen Untersuchung trägt die Gemeinde. Bei der Untersuchung wird insbesondere auf Seh- und Hörschwäche geachtet und der Impfstatus wird kontrolliert. Die Untersuchungen finden in der Praxis des Schularztes statt. Die Organisation erfolgt durch das Schulsekretariat. Die Klassenlehrkräfte erhalten die Unterlagen sowie den Terminplan und leiten die Orientierung an die Eltern weiter.

Schulgeld

Die Schule Niederbipp bietet alle Schulstufen der Volksschule an. Eine Schulgeldübernahme der Schule Niederbipp für auswärtigen Schulbesuch kommt nur in Frage, wenn es sich um ein öffentliches Schulangebot handelt, das die Schule Niederbipp nicht anbietet oder auf Empfehlung und Abklärung durch die Fachinstanz. Gesuche sind an die Bildungskommission zu richten.

Schullaufbahn

Informationen zur Schullaufbahn erhalten Sie auf der Seite der Erziehungsdirektion.

Schulpsychologischer Dienst

siehe Erziehungsberatung

Schulraum

Der Schulraum steht während der Unterrichtszeiten ausschliesslich der Schule zur Verfügung. Ausserhalb der Unterrichtszeiten können Turnhallen und Unterrichtsräume durch Dritte belegt werden. Raumbewilligungsgesuche sind an das Schulsekretariat zu richten. Informationen über Kosten entnehmen Sie bitte dem Regelement auf der Homepage der Gemeinde Niederbipp www.niederbipp.ch.

Schulsekretariat

Das Schulsekretariat ist für die Administration unserer Schule zuständig. Für alle Fragen, Begehren oder Informa-tionen wenden Sie sich an das Sekretariat. Öffnungszeiten: Montag- bis Freitagvormittag von 07:45 bis 12:00 Uhr, Montag-, Dienstag- und Donnerstagnachmittag von 13:30 bis 16:30 Uhr. Tel. 032 633 26 86.

Schulsystem

Informationen zum Schulsystem erhalten Sie auf der Seite der Erziehungsdirektion Bern (www.erz.be.ch).

Schulzahnpflege

Die Kinder werden vom Kindergarten bis zum Ende der Schulpflicht von der Schulzahnpflege betreut. Die Schulzahn-pflegehelferinnen führen Zahnbürstübungen in allen Klassen durch und instruieren die Kinder in der richtigen Pflege und Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch.

Schulzahnärztlicher Dienst

Vom Kindergarten bis zum 9. Schuljahr werden jährlich Reihenuntersuchungen durchgeführt. Die vorgeschriebenen schulzahnärztlichen Untersuchungen können entweder durch den Schulzahnarzt oder durch den eigenen Zahnarzt durchgeführt werden. Im Falle einer privatzahnärztlichen Untersuchung, muss dieser dies auf der Zahnkarte bestäti-gen. Diese muss bei der Klassenlehrkraft vor dem Zahnarztbesuch rechtzeitig verlangt werden. Falls diese Untersu-chungsbestätigung vorliegt, ist die Schülerin/der Schüler von der schulzahnärztlichen Untersuchung zu befreien. Die Kosten des privaten Zahnarztes gehen zu Lasten der Eltern, respektive deren Krankenkasse. Die Kosten der schul-zahnärztlichen Untersuchung trägt die Gemeinde. Die Untersuchungen finden in der Praxis des Schulzahnarztes statt.

Spezialunterricht

Logopädie (Sprachheilunterricht)
Durch gezielte Behandlung wird die Kommunikationsfähigkeit von Kindern mit Sprachauffälligkeiten verbessert oder wieder hergestellt. Die Logopädin besucht die Kindergärten und nimmt im Anschluss bei Auffälligkeiten direkt mit den Eltern Kontakt zur weiteren Abklärung und zu einer allfälligen Therapie (Logopädie) auf.

Legasthenie-Therapie / Dyskalkulie-Therapie
Kinder mit Legasthenie (Lese- und Rechtschreibeschwäche) und Dyskalkulie (Rechenschwäche) erhalten eine ge-zielte Therapie durch entsprechende heilpädagogische Fachlehrkräfte. Die Anmeldung zur Abklärung durch die Erzie-hungsberatung erfolgt durch die Lehrkraft. Voraussetzung ist das schriftliche Einverständnis der Eltern.

Psychomotorik
Die Psychomotoriktherapie setzt sich zum Ziel, die Bewegungs-, Wahrnehmungs-, Kontakt- und Handlungsfähigkeit den Möglichkeiten des Kindes entsprechend zu fördern und zu verbessern. Sie orientiert sich an den persönlichen Ent-wicklungsthemen des Kindes, seinen Stärken und seinen psychomotorischen Schwierigkeiten. Sie unterstützt das Kind in seiner Persönlichkeitsentfaltung, vermindert den Leidensdruck des Kindes und erleichtert ihm den Umgang mit seinen Schwierigkeiten, seien diese nun im motorischen Bereich (Grob-, Fein- oder Grafomotorik), oder im Ver-haltensbereich. Psychomotorik

Spiel- und Sporttag

Abwechselnd im Zweijahres-Rhythmus findet ein Spiel- oder Sporttag statt.

Stundenplan

Der Stundenplan für das kommende Schuljahr wird im Juni erarbeitet und in Papierform an die Eltern verteilt. Sie finden Ihn ebenfalls unter www.schule-niederbipp.ch

Tagesschule

Im August 2010 hat die Tagesschule Niederbipp, eine neue familien- und schulergänzende Institution der Gemeinde, in der Schulanlage Wydenstrasse ihren Betrieb aufgenommen. In ansprechenden, wohnlichen Räumen werden die Kinder am Morgen, über Mittag, nach der Schule und an freien Nachmittagen betreut. Das Angebot richtet sich an alle Kinder ab Kindergartenalter bis zum Schulaustritt. Die Kinder können hier essen, lernen, spielen, basteln, malen, backen… Auch die Aussenanlagen und die Turnhalle stehen der Tagesschule für verschiedene Aktivitäten zur Verfügung. Die Kinder erledigen unter Aufsicht und wenn nötig mit Unterstützung, ihre Hausaufgaben.

Die Nutzung der Angebote ist freiwillig. Die Eltern buchen verbindlich für jeweils ein Schuljahr die gewünschten Betreu-ungseinheiten. Die Kosten richten sich nach der kantonalen Gebühr sind einkommensabhängig und liegen zwischen CHF 0.77 und CHF 12.15 für die Betreuung pro Stunde und Kind. Für das Frühstück sind zusätzlich CHF 2.-, für das Mittagessen CHF 8.- und für das Zvieri CHF 1.- zu bezahlen. Bei Abwesenheiten (Krankheit, freie Halbtage etc.) ist das Kind für jedes Modul beim Schulsekretariat abzumelden. Für weitere Auskünfte und die Anmeldung wenden Sie sich bitte an unser Schulsekretariat oder die Tagesschulleitung.

Übertritt Sekundarstufe l

Die Schülerinnen und Schüler treten nach sechs Jahren Primarschule in die dreijährige Sekundarstufe I über. Die Sekundarstufe I wird in Niederbipp im Modell 3a (Manuel) geführt (siehe Oberstufe). Ziel des Übertrittsverfahrens ist es, Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Fähigkeiten und ihrer mutmasslichen Entwicklung demjenigen Schultyp bzw. denjenigen Niveaufächern der Sekundarstufe I zuzuweisen, in denen sie am besten gefördert werden. Der Übertrittsentscheid basiert auf der Beurteilung der überfachlichen Kompetenzen in allen Fächern und den fachlichen Kompetenzen in der Fächern Deutsch, Französisch und Mathematik, den Beobachtungen der Eltern, der Selbsteinschätzung des Kindes und der prognostischen Einschätzung durch die Lehrperson alles bezogen auf das vergangene Semester (1. Semester der 6 Klsse). Im ersten Semester des 5. Schuljahres werden Sie als Eltern eines Kindes der 5. Klasse an einem speziellen Elternabend über das Übertrittsverfahren und die möglichen Bildungsgänge in der Sekundarstufe I durch die Schulleitung informiert.

Unfallversicherung

Die Schülerinnen und Schüler sind bei Unfällen nicht durch die Schule, sondern bei der privaten obligatorischen Krankenversicherung versichert.

Unterrichtszeiten

Die Lektionsdauer beträgt 45 Minuten. Die Zeiten sind im Stundenplan wie folgt festgelegt

Vormittag: Nachmittag
07:30 - 08:15 13:30 - 14:15
08:20 - 09:05 14:20 - 15:05
09:10 - 09:55 15:25 - 16:10
10:15 - 11:00 16:15 - 17:00
11:05 - 11:50 17:05 - 17:50

Verkehrsunterricht

Im Mittelpunkt des Verkehrsunterrichts im Kindergarten und in der 1. Klasse steht vor allem die praktische Tätigkeit. Das korrekte Überqueren der Strasse unter Einbezug der örtlichen Verhältnisse wird intensiv geübt.

In den nachfolgenden Klassen richtet sich der Stoff immer mehr auf das Bewegen im Verkehrsraum als Radfahrer aus.

Versicherung

Die Schülerinnen und Schüler sind bei Unfällen nicht durch die Schule, sondern bei der privaten obligatorischen Kran-kenversicherung versichert.

Zeugnisse

Von Kindergarten bis zur 2. Klasse wird in Textform oder Worten beurteilt. Ab dem 3. Schuljahr wird auch mit Noten beurteilt, ausser im Fach Französisch (4. Schuljahr). Die fachlichen Kompetenzen betreffend "Medien und Informatik" und "Ethik, Religion, Gemeinschaft" werden nicht mit Noten beurteilt. Der Beurteilungsbericht enthält Angaben zur Beurteilung der fachlichen Kompetenzen und überfachlichen Kompetenzen bezogen auf das vergangene Schuljahr. Der Beurteilungsbericht wird abgegeben auf der

  • Primarstufe am Ende des 2./4./5./6. Schuljahres
  • Sekundarstufe l am Ende des 7./8./9. Schuljahres.

Siehe auch: Beurteilung