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Klassenübergreifende Anlässe

Manege frei für die jungen Künstler

 Die Kindergärten West und Ost bieten eine Stunde Zirkuskost vom Feinsten

«Wenn ig öich wär, würd ig jetz grad nümme motze, wüu jetzchöme die schtaarche Muskuprotze!» – die Ansage der jungen Zirkusdirektorinsass. Glücklich, wer den eindrücklichen Muskelmännern nicht zu nahekommenmusste. Stilsicher hoben die Drei die massiven Hanteln à zweimal 500 kg in dieHöhe, und das Publikum honorierte die Vorstellung mit frenetischem Applaus. Insicherer Distanz zur Manege versteht sich, auf bis auf den letzten Platzbesetzten Langbänken und Kastenteilen – der Tribüne sozusagen des Zirkus«Chnopf».

6 Monate Vorbereitung für 1 Stunde Show

Für den kurzen Ruhm vor den Verwandten und Bekannten hatten sich die insgesamt 44 Kindergartenkinder seit März ins Zeug gelegt und fleissig ihre selbst gewählten Rollen geprobt. Bereits im Januar begannen die Vorbereitungen der fünf Niederbipper Kindergarten-Lehrkräfte. Therese Zaugg, Barbara Meyer, Christa Schmid, Tanja Kellerhals und Barbara Müller, welche das Programm auf die Beine gestellt haben, wussten im Vorfeld um den grossen Aufwand. Bereits vor acht Jahren wurde, damals in Zusammenarbeit mit vier Kindergärten, ein ähnliches Projekt realisiert. Der Erfolg gab allen Beteiligten auch diesmal recht: «Wir sind mehr als zufrieden mit dem Auftritt», so Kellerhals. «Die Kinder haben am Samstag alles gegeben und im Vergleich zu den Proben gar noch einen draufgepackt.» Zuzuschreiben sei dies nicht zuletzt der tatkräftigen Unterstützung des Publikums, welches von Beginn an mit Szenenapplaus und frenetischem Mitklatschen die Zirkuskinder durch ihre Vorstellung begleitete.

Das Publikum bekam denn auch einiges geboten. Eine Löwennummer zum Beispiel inklusive Springen durch den Feuerreif, doch nicht nur das. «Die zwöi Zebra chöme vo wit häär, die z’dressiere isch mega schwäär», lancierte die Direktorin den nächsten Auftritt. Die Dressur der von Natur aus scheuen Tiere gelang erstaunlich gut! Und die paar Bollen, welche sie aus lauter Aufregung fallen liessen, wurden von den beiden umtriebigen Clowns mit Schüfeli und Bäseli auf der Stelle wieder entfernt. Die Ausdrucksstärke der Clowns und übrigens auch der anderen Artisten war unter anderem Manuela Roos, Christa Schmid und Brigitte Born zu verdanken, welche den Kindergärtelern den gewünschten Ausdruck mit genialer Schminkkunst auf die Gesichter zauberten.

Grosse Augen nach der «Verwandlung»

Nicht nur für die vielen Eltern und Angehörigen bot die Zirkusarena beim Betreten der Halle einen überraschenden Moment, auch die Kinder selber machten grosse Augen, als sie am Samstagmorgen in die aufwendig dekorierte Dreifach-Turnhalle lugten, welche sich quasi über Nacht in ein Zirkuszelt inklusiv Manege verwandelt hatte. Am Tag zuvor anlässlich der Hauptprobe am Vormittag war von der Dekoration nämlich noch nichts zu sehen. So mussten auch die teils waghalsigen Trampolin-Sprünge oder die Show mit den sieben Zirkuspferden quasi ungeschminkt über die Lehnfluh-Bühne gehen.

«Wir konnten sowohl bei den Kindern, wie auch bei den Eltern ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, dies entschädigt jeden Aufwand um ein Vielfaches», zeigte sich Kellerhals nach der Vorführung zufrieden. Dass der Rhythmus solcher Projekte erhöht und bereits in absehbarer Zeit wieder in die Manege geladen wird, schliesst sie aber aus. «Das ist nicht jedes Jahr möglich. Vielleicht macht in acht bis zehn Jahren der Kindergartenzirkus wieder einmal in Niederbipp Halt.» Bis dahin muss die Zirkusluft also wieder an den Originalschauplätzen geschnuppert werden. Und darauf freuen sich die kleinen Besucher bestimmt nicht minder.

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Am 14.5.19 fand der Maibummel der 5 Kindergärten von Niederbipp statt. Insgesamt 98 Kinder waren unterwegs über Landwege, Wiesen und durch Wälder. Bei der Oberbipper Musikwaldhütte wurde der Mittags- und Spielrast gemacht. Danach ging es zurück Richtung Niederbipp. Müde, aber wohlbehalten und zufrieden kamen alle Kinder Zuhause an.

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102 Maibummler...

... haben am Dienstag, 8. Mai 18 einen wunderschönen, sonnigen Tag inmitten lieber Gspänlis, blühender Felder, Bärlauchblüten und geheimnisvollen Waldverstecken genossen.

 

 

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Maibummel

An einem der ersten warmen Tage durften die 5 Kindergärten eienn wunderschönen Maibummel zur Oberbipper Musikhütte geniesse. Der Weg führte uns durch heissen Sonnenschein, kühlen Wald, blühende Wiesen und dichte Bärlauchmatte. Ein wohltuender Tag für Klein und Gross.

 

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Weihnachtskonzert der Oberstufe

Unter Leitung von Samuel Gygax führten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe ein stimmungsvolles Weihnachtskonzert auf. Dank umfangreicher Vorbereitungen genügte eine einzige gemeinsame Hauptprobe, um den zahlreich erschienenen Gästen ein gelungenes Konzert bieten zu können. Herzlichen Dank allen Beteiligten!

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Judowettkampf in Lausanne

Im Rahmen unseres Jahresthemas „Fairplay“ durften alle Schülerinnen und Schüler der ersten, zweiten, fünften und sechsten Klassen und auch die KbF Schülerinnen und Schüler an einem Judoprojekt teilnehmen. Zum Schluss konnten nun alle Schülerinnen und Schüler, auf freiwilliger Basis, in Lausanne an einem gesamtschweizerischen Wettkampf antreten.

Mit einer kleinen Delegation von 13 Schülerinnen und Schülern reisten wir am Samstag, den 28. Mai 2016 nach Lausanne. Im grossen Eisstadion von Malley wurden wir von Sergei Aschwanden begrüsst. Die Schülerinnen und Schüler wurden nach Gewicht und Farbe des Gurtes in verschiedene Gruppen eingeteilt. In diesen Gruppen mussten sie 4 bis 5 Kämpfe bestreiten. Dies war zum einen eine sportliche Herausforderung, aber auch die sprachliche Barriere, es wurde nur französisch gesprochen, war nicht zu unterschätzen! Nach den Wettkämpfen fanden natürlich die Rangverkündigungen statt. Hier unsere Erfolge:

1. Rang in ihrer Gruppe: Marion Berger, Rahel Zehner

2. Rang in ihrer Gruppe: Manisha Kurth, Jana Schären, Anika Hafner, Samuel de Jesus

3. Rang und mehr in ihrer Gruppe: Anna Simon, Eric Winistörfer, Nderim Toska, Filip Gavran, Binia Hunziker, Lena Simon, Jana Nyfeler

Am Nachmittag bestritten alle zusammen ein Training, indem nochmals Judotechniken geübt wurden. Am Abend kehrten wir alle glücklich, mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen, aber auch müde nach Niederbipp zurück.

Eva Bieri und Gisela Schären

 

 

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Maibummel der Kindergärten 2016

 

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Schlitteln der Kindergärten Luna, Stella und Pavillon Januar 2016

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Adventsanlass 12. Dezember 2014

Am 12. Dezember 2014 fand um 19 Uhr im voll besetzten Singsaal der Adventsanlass der Klasse 1a, 1b, KbF und EK mit der Unterstützung durch die 5./6. Klässler des Orff-Orchesters statt. Über 60 Kinder nahmen mit ihren Klassenlehrerinnen Daniela Kübler, Therese Christen, Edith Müller, Silvia Scheidegger teil. Das Orff-Orchester wurde von Judith Tanev geleitet.

Das Programm war der Vielfalt im Dezember gewidmet und hatte zum Ziel, das Publikum für kurze Zeit aus der Hektik des Alltags herauszuziehen.

Die Darbietung begann mit dem Dezemberlied von Peter Reber. Die Kinder sangen aus voller Kehle „Was bringt dr Dezämber gar Prächtigs derhär?  Däm Monet si Chratte isch wäger nid läär.“ Begleitet wurden sie von Andréa Praplan am Klavier.

Auch dem Samichlous war ein Teil gewidmet. Die Klasse 1a sagte ein langes, herziges Versli auf, danach ertönte vom Gesamtchor mit Begleitung durch das Orff Orchester das Lied „Dr Samichlous im Winterwald“. Theatralisch stampften die Kinder den Rhythmus dazu auf den Boden.

Ein weiterer Glanzpunkt im Dezember sind die Sterne, welche im Dezember in gebastelter, gebackener oder elektrischer Form zu bewundern sind. Die Klasse 1b sagte dazu einen Vers von einem besonderen Stern auf. Wir kennen ihn alle, den Stern, der die Menschen zum Stalle nach Bethlehem führte.

Dann war der Höhepunkt im Dezember an der Reihe, die Weihnachtstage. Die KbF und EK – Kinder sangen und tanzten für die Zuschauer „Schöni Wiehnacht“, wobei sie wiederum vom Orff Orchester begleitet wurden. Sogar im Kanon gelang es den Musikanten zu spielen. 

An Weihnachten geht es natürlich auch um die Geschenke. Wie viele Päckli werden wohl wieder unter dem Weihnachtbaum liegen?

Der Gesamtchor stimmte das Lied von Andrew Bond „s grööschte Gschänk“, an. Es handelt sich dabei um ein Geschenk, das nicht unter dem Christbaum liegt, das kein Bändeli hat mit einem Chärtli.

Wir wissen alle, wer und was damit gemeint ist.

Zum Abschluss sang Denise Scheidegger das Lied „Halleluja“, welches von einigen Schülern mit Kerzenlicht besinnlich umrahmt wurde. Alle die Lust hatten, durften im Refrain mitsingen.

Das anfänglich erwähnte Ziel, das Publikum aus der Alltagshektik zu entführen, ist den Schülern gelungen, denn am Schluss des Konzertes war es im Saal mucksmäuschenstill. Scheinbar haben es alle genossen, für einen Moment abzuschalten und in sich zu gehen.

Rückblick Adventsanlass 4. Dezember 2014 in der reformierten Kirche: "Zünde dein inneres Licht an" 

Wenn ich an unsere letztjährige Weihnachtsfeier im Singsaal zurückdenke, erinnere ich mich nicht nur an die schöne Weihnachtseinstimmung, sondern auch an das Platzproblem, das aufgrund des grossen Publikumsinteresses herrschte. Als dann die Weihnachtszeit immer näher rückte und wir uns überlegten, wie unser diesjähriges Adventsprojekt aussehen sollte, fiel mir ein, was letztes Jahr eine Mutter ganz begeistert zu mir sagte; „Warum führt ihr eure nächste Vorführung nicht mal in der Kirche auf?“. Somit war die Lokalität und somit die Grundstruktur des Projektes gegeben.

Im September entstand dann aus einem Zufall die Idee einer klassenübergreifenden Adventsdarbietung. Somit ergab sich eine durchaus besondere Zusammenstellung: Die 54 Unterstufen- und Mittelstufen Schülerinnen und Schüler ergänzten sich prima. Die Klassenlehrkräfte der Klassen 2b, 5b und KbF 2 stellten bereits früh fest, dass viel musikalisches Potential auf Seiten der Schülerinnen und Schüler vorhanden war, einige spielten sogar ein Instrument. In der Diskussion mit einzelnen Kindern erfuhr ich, dass es in den Klassen auch einige musikalische Eltern gibt, die dann nach Anfrage des Mitwirkens am Projekt auch sofort zugestimmt haben.

Kurzerhand stellten wir ein Programm zusammen, das unter dem Thema „Licht“ stehen sollte. Dabei berücksichtigten wir auch die Fähig- und Fertigkeiten der einzelnen Klassen. Daraufhin ging alles sehr rasch. Der Kirchgemeinderat bewilligte unser Gesuch, was uns natürlich sehr gefreut hat. Die reformierte  Kirche ist nicht nur eine wunderschöne Räumlichkeit, sie bietet auch die nötige Infrastruktur: Grösse, Platz, Technik, Sprechanlage und Beamer, alles ist  vorhanden, so dass unseren Ideen nichts mehr im Wege stand! Vielen herzlichen Dank noch einmal dem Kirchgemeinderat.

Ab Ende Oktober bis Mitte November übten die Klassen individuell ihre Auftritte.  Danach gab es eine erste gemeinsame Gesangsprobe und wenige Tage vor der Aufführung eine einzige Hauptprobe in der Kirche.

Am vierten Dezember  war die Kirche mit den 54 Kindern und deren Angehörigen voll!

Durch das Programm führte als roter Faden eine Rahmengeschichte: Der enttäuschte Weihnachtsmann erzählte dem Christkind, wie schlimm es auf der Erde zu und her geht. Die Leute leben nur noch im Stress, sie hetzen von einem Ort zum andern. Weihnachten sei schon lange nicht mehr, was es einmal war. Somit entscheidet sich das Christkind, den Menschen Licht und Wärme zu bringen.

Die Zuschauer genossen abwechslungsreiche Darbietungen. Zum Auftakt ertönte das Lied „Zünd es paar Liechtli“, welches von Marion Berger auf dem Akkordeon begleitet wurde. Der Text dieses Liedes spricht uns alle an, nämlich: „Zünd es paar Liechtli, hiuf ou du e chly, dass es rächt cha Wiehnacht si. S ligt ou a dir, dass es heller und wärmer cha wärde….“

 Einige Schülerinnen und Schüler spielten theatralisch den Vorweihnachtsstress in den Familien, andere schrieben selber Gedichte, sowie perfekt vorgetragen englische Lieder, wie zum Beispiel „Money Money“ oder „This little light of mine“ waren zu hören. Das uralte ursprünglich englische Lied: „Blinzle Blinzle kleiner Stern“, wurde von Vater und Sohn Thomas und Dominik Ryser auf dem Es-Horn begleitet. Für Gänsehaut sorgte das von Denise Scheidegger gesungene Lied „Amazing Grace“, welches mit einem Lichtertanz umrahmt wurde. Auch die Anfänger –Flötengruppe spielte mit voller Hingabe ihr erstes Stück vor Publikum. Zum Finale gehörte der bekannte Song „We are the World“, wobei die Soloparts von ein paar Eltern übernommen wurden. Auf einer grossen Leinwand wurden zu den einzelnen Beiträgen schöne Zeichnungen und Weihnachtstexte eingeblendet.

Es war eine sehr spannende Erfahrungen, ein Projekt zwischen älteren und jüngeren Schülerinnen und Schülern durchzuführen. Gerne denken wir an diese Bereicherung zurück und freuen uns auf das nächste weihnachtliche Projekt.

Herzlichen Dank nochmals an alle, die in irgendeiner Form zum guten Gelingen dieses Anlasses beigetragen haben.

Im Namen der Mitwirkenden, Klasse 2b mit Edith Müller, Silvia Scheidegger, Klasse 5b mit Andréa Praplan, KbF 2 mit Pascal Galasse, Helena Känzig  und Flötengruppe mit Therese Märki.

Text, Silvia Scheidegger 

Projekt „Mein Körper gehört mir“

In Zusammenarbeit mit dem Kinderschutz Schweiz hat die Kinder- und Jugendfachstelle Bipperamt und Wangen ein interaktives Ausstellungsprojekt zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder gestaltet. Der Kinderschutzparcours war vom 28. Oktober bis zum 1. November in der Froburg Wiedlisbach aufgebaut.  Alle 3. und 4. Klassen der Schule Niederbipp besuchten den Parcours. Die Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendfachstelle begleiteten die Kinder durch den Parcours.
 

Kinder müssen lernen, „Nein“ zu sagen
In den meisten Fällen von sexueller Ausbeutung bei Kindern sind die Kinder zwischen 6 und 12 Jahre alt. Sexuelle Gewalt gegen Kinder bedeutet, dass Kinder mit Erwachsenensexualität konfrontiert  werden. Jedes 6. Kind in der Schweiz wird Opfer von Vernachlässigung, jedes 7. Kind von körperlicher Misshandlung und jedes 5. Mädchen und jeder 11. Knabe wird Opfer sexueller Ausbeutung. Häufig werden den Kindern Geschenke versprochen, wenn sie schweigen.

In 85% der Fälle kommt der Täter aus dem nahen sozialen Umfeld des Opfers. Gerade in diesen Fällen ist es für Kinder besonders schwierig, die Grenze zwischen erlaubten und übertretenden Berührungen zu erkennen und Nein zu sagen. Der Kinderschutzparcours war in sechs Stationen eingeteilt, wovon Station vier mit dem Namen „Ich darf Nein sagen!“ eine der wichtigsten war. An dieser Station konnten die Kinder üben, das Wort Nein laut und deutlich auszusprechen.

Der Parcours diente dazu, dass die Kinder sich einige wichtige Fragen überlegten: Wie heissen meine Körperregionen? Wo werde ich gerne berührt? Was sind für mich gute/ schlechte/ seltsame Berührungen? Wann ist Hilfe notwendig und wo hole ich mir diese Hilfe? Auch das Thema Geheimnisse wurde angesprochen: Was sind gute und was schlechte Geheimnisse? Kinder sollten so früh wie möglich lernen, dass jedes Geheimnis, das ihnen zur Last wird, geteilt werden sollte.

Folgen nicht vorhersehbar

Die Folgen sexueller Gewalt hängen vom Alter, der Nähe zum Täter und vom Entwicklungsstand des Kindes ab. Wird Ihr/ ein Kind Opfer sexueller Gewalt und teilt es Ihnen das Geschehene mit, tun Sie folgendes: Nehmen Sie das Kind Ernst. Bewahren Sie dabei Ruhe und nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch. Und das Wichtigste: Vermitteln Sie dem Kind, dass es keine Schuld am Geschehenen trägt!

Auch nach Ende des Ausstellungsprojektes stehen die Lehrkräfte wie auch die Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendfachstelle Bipperamt als Ansprech- und Beratungspersonen den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zur Verfügung. Weiter bekommen Sie Hilfe bei folgenden Fachstellen für Opferhilfe:

Dargebotene Hand www.bern.143.ch, Beratungsstelle Opferhilfe www.opferhilfe-bern.chund Stiftung Lantana www.lantana-bern.ch

Verfasser: Schule Niederbipp

Zeichnungswettbewerb

Prämierung des Malwettbewerbes in Niederbipp

Am 19. August 2013 durften die Schüler und Schülerinnen der Grundschulklassen 3a und 3b aus Niederbipp an einem Malwettbewerb teilnehmen. Der Wettbewerb wurde von der Kinder- und Jugendfachstelle Bipperamt und Wangen organisiert und durchgeführt. Das Motto war: „Zeichne deinen eigenen originellen Fantasie-Spielplatz!“

Insgesamt nahmen 32 Kinder am Wettbewerb teil. Innerhalb der Schulzeit standen zwei Lektionen zur Verfügung. Dabei wurden sie von den Klassenlehrerinnen Michelle Meyer und Brigitte Stuber sowie dem Praktikanten der Ki-jufa, Marcel Lerch, begleitet.

Einige von ihnen nahmen ihr Bild freiwillig mit nach Hause, um ihrem Kunstwerk den letzten Schliff zu geben.

Die farbenfrohen und ausgefallenen Bilder wurden anschliessend im Gemeindehaus Niederbipp bis am 5. September 2013 ausgestellt und konnten dort bestaunt und bewertet werden. Am Dienstagmorgen, den 10. September 2013, fanden sich die Künstlerinnen und Künstler im Singsaal in Niederbipp zur Prämierung wieder. Grosse Aufregung und Neugierde, wer zum Sieger gekrönt wird, waren im Raum deutlich spürbar. Das Ki-jufa Team bedankte sich bei den Schülern und Schülerinnen für ihre rege Teilnahme. Zudem wurde ihnen das Lob, welches von vielen Seiten her vernommen wurde, weitergeleitet.

Endlich, zum Schlusspunkt der Krönung, gab es die verdiente Siegerverkündung. Jeder Teilnehmende wurde aufgerufen und durfte sein eigenes Bild in Empfang nehmen. Zusätzlich gab es für alle ein leckeres Chrömli-Säckli, welches in der Bäckerei und Konditorei Bieri in Niederbipp hergestellt wurde. Nach einem Gruppenfoto wurden die ersten drei Sieger prämiert. Unter fairem, lautstarkem Beifall ihrer Mitschülern und Mitschülerinnen wurden die Siegerinnen Livia (3a), Celine (3b) und der Sieger Florian (3a) gefeiert.

Die Ki-jufa bedankt sich bei den Schülerinnen und Schülern der Klassen 3a und 3b, bei den Lehrpersonen, der Schulleitung und der Gemeinde Niederbipp für die Zusammenarbeit und die Durchführung des Zeichnungswettbewerbes von Herzen. 

Alina Hasler, Ausbildungspraktikantin der Kinder- und Jugendfachstelle Bipperamt und Wangen

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RockChristmas 2012 der 3. und 4. Klassen

RockChristmas   [PDF, 423 KB]

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Projektwoche vom 20. bis am 25. Juni 2011 zum Thema „Zirkus“

Von der ersten bis zur sechsten Klasse werden sich alle Kinder während einer Woche intensiv mit dem Thema Zirkus auseinandersetzen. In dieser Woche werden wir einen richtigen Zirkus zu Besuch haben. Die Zirkusleute des „Circolino Pipistrello“ werden mit 100 Kindern zusammen ein Programm einstudieren.

Mehr Informationen erhalten Sie auf folgender Homepage: